Hautpflege

Worauf es bei der Pflege zarter Babyhaut ankommt

Babypflege

Vor allem den von der Windel bedeckten Regionen muss bei der Hautpflege des Babys besonders Aufmerksamkeit geschenkt werden. Feuchte und gleichzeitig warme Gebiete sind bekanntlich nicht nur bei Babys ideal für die Ausbreitung von Rötungen und störenden Erregern. Die Reinigung des Babys während dem Windelwechsel ist daher unbedingt gründlich notwendig. Verwenden Sie fertig abgepackte Feuchttücher oder Kosmetiktücher mit einigen Tropfen Babyöl, übermäßige Feuchtigkeit auf alle Fälle abtrocknen. Ist das Baby wund, kräftig Wundsalbe auf die geröteten Stellen auftragen.

Für alle anderen Körperstellen gilt: die Haut regelt ihre Pflege in der Regel von selbst. Soll heißen: mit Bodylotions bei einem Baby ohne Hauterkrankungen oder Allergien sparsam umgehen. Ein bis zwei Mal pro Woche können Sie Ihr Baby mit milder Lotion oder Creme pflegen und massieren.



Babymassage und Hautpflege

Tipps und Tricks rund ums Babybaden

Nutzen Sie idealerweise die Zeit unmittelbar nach dem Baden für eine zärtliche Baby-Massage: Beginnen Sie mit dem langsamen Ausstreichen des Gesichts - von der Nase zu den Wangen und den der Stirn zu den Schläfen. Streichen Sie dann abwechselnd mit einer Hand von der Schulter über Brust und Bauch zum gegenüberliegendem Bein (also von der rechten Schulter zum linken Bein und umgekehrt).

Babyhautpflege im Winter

Worauf Sie in der kalten Jahreszeit besonders achten sollten

Extraschutz braucht Babyhaut jedoch in der kalten Jahreszeit. Auch bei leichten Minusgraden spricht nichts gegen einen Spaziergang mit Ihrem Baby – wenn Sie folgendes beachten: 

1. Mehrere dünne Kleidungsstücke isolieren durch die Luftpolster dazwischen besser als ein dickes. 

2. Gesicht und Ohren des Babys mit fetthaltiger Pflegecreme mit Wirkstoffen wie Bienen- oder Wollwachs, Linolsäure und Mandelöl einreiben. 

3. Handschuhe und warme Schuhe sind gleich wichtig wie eine dicke Mütze mit Ohrenklappen.